Mithilfe von inhaliertem Xenongas liefert das Verfahren detaillierte Bilder der Lungenfunktion, ohne dass die Patienten wiederholt Strahlung ausgesetzt werden. Forscher gehen davon aus, dass sich dadurch die Diagnose und Überwachung von Erkrankungen wie Asthma, Mukoviszidose und Bronchiektasie im Rahmen laufender klinischer Studien verbessern lässt.

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Die Technologie wird bereits in der Forschung mit Kindern eingesetzt, die vom Sheffield Children’s NHS Foundation Trust behandelt werden. Den Forschern zufolge könnten wiederholte Scans Ärzten dabei helfen, die Wirksamkeit von Behandlungen zu beurteilen, ohne die Patienten einer Strahlenbelastung auszusetzen. Das Team entwickelt zudem kleinere, kostengünstigere Scanner, die künftig in lokalen Kliniken eingesetzt werden könnten, um so die Wartezeiten zu verkürzen.