Die Bedingungen der Zusammenarbeit zwischen Portugal und Spanien, unter anderem hinsichtlich des Kaufs von VAMTAC-Fahrzeugen, werden am 27. August mit der Unterzeichnung einer Absichtserklärung im Fort São João Batista in Porto besiegelt.

Auf Anfrage von Lusa erklärte das Verteidigungsministerium, dass die Fahrzeuge vom spanischen Unternehmen Urovesa unter Einbeziehung der nationalen Industrie hergestellt werden und dass die Entscheidung nicht nur darauf beruhte, dass die Fahrzeuge die festgelegten technischen und operativen Anforderungen erfüllen, sondern auch darauf, dass die Armee bereits „mehr als hundert“ dieser Fahrzeuge einsetzt, „was eine Optimierung der vorhandenen Kapazitäten ermöglicht“.

Die Auslieferung der Fahrzeuge soll laut der Quelle schrittweise zwischen 2027 und 2029 erfolgen.

Das Abkommen wird vom stellvertretenden Generaldirektor für Rüstung, Konteradmiral António Mateus, und der spanischen Staatssekretärin für Verteidigung, María Amparo Valcarce García, im Rahmen einer Zeremonie unterzeichnet, an der die Verteidigungsminister Portugals und Spaniens, Nuno Melo bzw. Margarita Robles Fernández, teilnehmen werden.

Portugal plant, 5,8 Milliarden Euro in die Neuausrüstung der Streitkräfte zu investieren, wobei die Mittel aus dem „Security for Europe Action Instrument“ (SAFE) stammen – europäische Darlehen zu günstigen Konditionen, die bis 2030 ausgezahlt werden müssen.