Nach Angaben der Organisatoren soll die Initiative „Deslarrrguem a Arrábida!“ um 10 Uhr neben dem Restaurant „Restinguinha“ am Stadtrand von Setúbal beginnen; anschließend ist ein Spaziergang zum Picknick im Comenda Picnic Park geplant.
Die Organisatoren erklären, dass die Aktion, zu deren ersten Unterzeichnern der Universitätsprofessor und Umweltschützer Viriato Soromenho Marques, Maria Prata von der Bewegung „Reopen Galé“, den Verein „Dunas Livres“ sowie Daniela Rodrigues vom Linksblock von Setúbal zu den ersten Unterzeichnern zählt, darauf abzielt, den öffentlichen Zugang zu den Stränden, dem Picknickpark und dem Arrábida-Gebirge zu verteidigen.
Andererseits kritisieren sie die in diesem Jahr eingeführten Einschränkungen des Autoverkehrs, angefangen mit dem Tor, das nun am Anfang der Straße zu den Bergen und Stränden, etwas außerhalb von Setúbal, aufgestellt wurde und das der Stadtrat aus Sicherheitsgründen rechtfertigt – aufgrund der Beschädigungen an mehreren Abschnitten der Straße zu den Stränden, die durch die Stürme im Januar und Februar dieses Jahres verursacht wurden.
In einer an die Medien gesendeten Mitteilung erinnern die Initiatoren zudem daran, dass die derzeitigen Eigentümer der Herdade da Comenda vor Gericht das uneingeschränkte Eigentumsrecht an fünf Stränden in Arrábida – Albarquel, Maria Esguelha, Rainha, Comenda und Rasca –, eine Situation, die sie als Versuch einer unrechtmäßigen Aneignung von Gebieten betrachten, die traditionell von der Bevölkerung genutzt werden.
Die Idee, den Spaziergang zu organisieren, der mit einem Picknick auf dem Picknickplatz enden wird, entstand während einer öffentlichen Diskussion über die Zugangsbeschränkungen zu den Stränden von Arrábida, die am vergangenen Sonntag vom Linksblock veranstaltet wurde und an der nach Angaben der Organisatoren etwa 150 Menschen neben dem Stadtpark Albarquel teilnahmen.









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