Der Erklärung zufolge wurde die höchste Zahl an Vorfällen – 28, die zu 46 Rettungseinsätzen führten – im Zuständigkeitsbereich des Seerettungsleitstellenzentrums (MRCC) Lissabon verzeichnet.

Im Zuständigkeitsbereich des MRCC Ponta Delgada wurden 13 Such- und Rettungsaktionen koordiniert, bei denen neun Menschen gerettet wurden. Das Unterzentrum für Seenotrettung in Funchal koordinierte hingegen zwei Einsätze, bei denen fünf Menschen gerettet wurden.

Die portugiesische Marine unterstreicht die Bedeutung der Unterstützung durch Handels- und Fischereischiffe bei Such- und Rettungsaktionen und weist darauf hin, dass diese „von ihren Handelsrouten abweichen und ihre beruflichen Tätigkeiten unterbrechen, um die notwendige Hilfe zu leisten, stets unter der Koordination der nationalen Zentren – MRCC Lissabon und MRCC Ponta Delgada“.

Die Institution weist zudem darauf hin, dass die Seerettungsleitstellen „national und international mit verschiedenen Auszeichnungen gewürdigt wurden“ und „ihr Engagement für den Schutz von Menschenleben auf See rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr“ aufrechterhalten.