Die Warnung gilt für Bragança, Viseu, Évora, Guarda, Vila Real, Setúbal, Santarém, Lissabon, Beja, Castelo Branco und Portalegre.

Das portugiesische Institut für Meer und Atmosphäre (IPMA) hat die Warnung aufgrund hoher Höchsttemperaturen herausgegeben. Sie gilt von Donnerstag, dem 3. September, bis Freitag, dem 4. September, um 19 Uhr.

Am 3. September werden in weiten Teilen des Landes steigende Temperaturen erwartet, wobei die Höchstwerte im Allgemeinen zwischen 34 °C und 38 °C liegen werden.

Die höchsten Temperaturen werden für die Binnengebiete südlich der Serra da Estrela prognostiziert, darunter das Tejo-Tal, die Beira Baixa und das Alentejo, wo die Temperaturen zwischen 40 °C und 42 °C liegen könnten.

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An den Küsten wird es etwas kühler sein, wobei die Höchsttemperaturen voraussichtlich zwischen etwa 25 °C oder 26 °C und 30 °C oder 31 °C liegen werden. Die höchsten Temperaturen an der Küste werden im Süden erwartet.

Die IPMA warnt zudem davor, dass aus Nordafrika herübergetragener Staub am 3. September die südlichen Teile Portugals erreichen könnte.

Die heißen und trockenen Bedingungen erhöhen zudem die Gefahr von Waldbränden. In 30 Gemeinden in den Bezirken Bragança, Guarda, Coimbra, Castelo Branco, Santarém, Portalegre und Faro besteht bereits eine sehr hohe Brandgefahr.

Es wird erwartet, dass sich die Brandgefahr am 3. September weiter ausbreitet, insbesondere im Landesinneren des Nordens und der Zentralregion, im Alentejo und an der Algarve.

Eine gelbe Warnung ist die geringste der drei Warnstufen der IPMA. Sie wird ausgegeben, wenn das Wetter ein Risiko für bestimmte Aktivitäten darstellen kann.