In einer Erklärung erinnern die Behörden daran, dass in Portugal im Jahr 2023 einer von vier bei Verkehrsunfällen getöteten Fahrern einen Blutalkoholspiegel von 0,5 g/l oder mehr hatte und drei von vier dieser Fahrer einen Wert von 1,2 g/l oder mehr aufwiesen.
"Von der Gesamtzahl der obduzierten Verkehrsunfallopfer wiesen 23 % einen Blutalkoholspiegel über dem gesetzlich zulässigen Grenzwert auf, von denen 73 % den als Straftat geltenden Wert (≥1,20 g/l) überschritten", heißt es in der Mitteilung.
Die Kampagne, die am Dienstag beginnt und bis Montag läuft, umfasst nach Angaben der Behörden Sensibilisierungsmaßnahmen des ANSR sowie Kontrollmaßnahmen der GNR und der PSP.









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