Der Fund ist der größte seiner Art im Land. Experten zufolge bieten die Münzen aus ganz Europa neue Einblicke in den Handel, den Reichtum und die wirtschaftlichen Netzwerke der Wikinger. Die Ausgrabungen werden fortgesetzt, und die Experten rechnen mit weiteren Funden und Hinweisen auf die Gesellschaft der Wikingerzeit.
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Der Hort stammt aus der Zeit um 1050 und enthält Münzen aus England, Deutschland und Skandinavien. Die Forscher glauben, dass er eher den Reichtum aus der Eisenproduktion als aus Raubzügen widerspiegelt. Die Entdeckung wurde von Metalldetektoren in der Nähe von Rena gemacht.








