Infarmed rät Patienten, die das Arzneimittel derzeit einnehmen, jedoch davon ab, die Einnahme abzubrechen, sondern sich stattdessen an ihren Arzt zu wenden. Bei dem betreffenden Arzneimittel handelt es sich um Salofalk, Mesalazin 300 mg, magensaftresistente Granulate mit verzögerter Freisetzung, das in Packungen mit 60 Beuteln verkauft wird. Infarmed gibt an, dass dies die Charge L25428A betrifft, die bis November 2029 haltbar ist.
Die Maßnahme betrifft Salofalk, Mesalazin 3000 mg, magensaftresistente Granulate mit verzögerter Freisetzung, die in Packungen zu 60 Beuteln verkauft werden. Laut dem von Infarmed veröffentlichten Rundschreiben handelt es sich bei der betroffenen Charge um L25428A, die bis November 2029 haltbar ist.
Die Entscheidung wurde getroffen, da ein Problem bei der Serialisierung des Produkts festgestellt wurde: „Es wurde eine Abweichung im Zusammenhang mit der Serialisierung dieser Charge festgestellt“. Infarmed weist zudem darauf hin, dass es den Inhabern dieser Charge untersagt ist, das Produkt zu verkaufen, und dass sie es zurückgeben müssen.
Salofak enthält Mesalazin als Wirkstoff und ist ein entzündungshemmendes Arzneimittel zur Behandlung von entzündlichen Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa. Das Arzneimittel gehört zur Gruppe der Aminosalicylate und wirkt auf die Darmschleimhaut, um Entzündungen zu lindern.









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