Forscher der Harvard T.H. Chan School of Public Health analysierten die Daten von mehr als 130.000 Erwachsenen, die über Jahrzehnte hinweg beobachtet wurden, um den Zusammenhang zwischen Koffeinkonsum und Gehirngesundheit zu untersuchen. Den Wissenschaftlern zufolge können Verbindungen wie Koffein und Polyphenole das Gehirn schützen, indem sie Entzündungen verringern und die Gefäßgesundheit unterstützen.

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Die Studie verfolgte die Teilnehmer über einen Zeitraum von bis zu vier Jahrzehnten anhand wiederholter Ernährungs- und Gesundheitsuntersuchungen. Menschen, die zwei bis drei Tassen Kaffee pro Tag tranken, hatten ein um 18 Prozent geringeres Demenzrisiko als diejenigen, die nur selten Kaffee tranken. Bei entkoffeiniertem Kaffee konnten die Forscher nicht dieselben Vorteile feststellen, was darauf hindeutet, dass Koffein eine Schlüsselrolle spielen könnte.