Im zweiten Quartal 2026 lag die für die Anmietung einer Wohnung in Portugal erforderliche Erschwinglichkeitsquote laut einer Analyse von idealista weiterhin bei 82 Prozent, während die nationale Erschwinglichkeitsquote für den Kauf von Wohnimmobilien bei 76 Prozent lag.
Unter den 20 analysierten Städten führt Faro die Liste mit einer Kostenbelastung von 101 Prozent des Haushaltseinkommens an, berichtet Publituris.
Die nächsten Städte auf der Liste sind Funchal mit 99 Prozent und Lissabon mit 80 Prozent des Haushaltseinkommens.
Weitere Städte mit hohen Werten sind Porto (69 Prozent), Setúbal (66 Prozent), Ponta Delgada (57 Prozent), Aveiro (54 Prozent), Évora (51 Prozent), Braga (51 Prozent), Santarém (51 Prozent), Viana do Castelo (49 Prozent), Leiria (48 Prozent), Coimbra (44 Prozent) und Viseu (43 Prozent).
Die einzige Stadt, deren Kostenbelastung der empfohlenen Obergrenze von 33 Prozent am nächsten kommt, ist Portalegre in der Region Alentejo.
Erschwinglichkeit für Immobilienkäufer
Der Kauf einer Immobilie in Portugal erfordert nach wie vor einen sehr hohen Anteil des Haushaltseinkommens. Unter den 20 von idealista analysierten Städten stellt Funchal mit einer Erschwinglichkeitsquote von 115 Prozent die größte finanzielle Belastung dar, gefolgt von Lissabon mit 99 Prozent und Faro mit 84 Prozent.
Hohe Werte sind auch in Porto (82 Prozent), Aveiro (72 Prozent), Setúbal (58 Prozent), Braga (58 Prozent), Ponta Delgada (58 Prozent), Viana do Castelo (56 Prozent), Leiria (54 Prozent), Coimbra (49 Prozent), Viseu (48 Prozent), Évora (48 Prozent) und Santarém (44 Prozent).
Nur sechs Bezirkshauptstädte weisen Erschwinglichkeitsquoten auf, die bei oder unter der empfohlenen Grenze von 33 Prozent liegen: Guarda (20 Prozent), Portalegre (23 Prozent), Castelo Branco (23 Prozent), Bragança (27 Prozent), Beja (30 Prozent) und Vila Real (31 Prozent).









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